Hasler Fenster sind wirklich Made in Baselland

Als einer der wenigen Fensterbauer in der Region Basel fertigt Hasler
Fenster seine hochwertigen Produkte vollständig in Therwil. Bei einem
Besuch der Fertigungshallen können sich Kundinnen und Kunden selbst
von der Qualität der Fenster und Türen überzeugen.

Wo ein Schweizer Kreuz draufsteht, ist nicht immer ausschliesslich Schweizer Qualität
drin. Selbst das Prädikat «Swiss Made» bietet keine Garantie für die gesamte Herstellung
in der Schweiz. So kann es passieren, dass «Schweizer Fenster» über tausende von Kilometern
mit Lastwagen angekarrt werden. Bei Hasler Fenster ist das anders: Dort werden
Holz- und Holz-Metall-Fenster wirklich von A bis Z in Therwil, Baselland, hergestellt.

Kunden schauen bei der Produktion zu
Wer es nicht glaubt, kann sich in der Produktionshalle selbst überzeugen. «Unsere Kundinnen und Kunden dürfen gern zuschauen, wie ihre Fenster gefertigt werden», sagt Fachberater Michael Conod. Knapp eine halbe Stunde dauern jeweils die Führungen durch die Produktionshallen. Was dort passiert, überzeugt auch Skeptiker restlos. Hasler Fenster hat vor einigen Jahren rund
sieben Millionen Franken in die Modernisierung der Fertigungshallen in Therwil investiert.
«Dank dem höheren Automatisierungsgrad konnten wir Arbeitsplätze sichern und auch
neue schaffen», sagt der Geschäftsführer Christophe Stumpf. Vom hohen Automatisierungsgrad
profitieren auch die Kunden. «Preislich können wir mit den Importfenstern der
Mitbewerber absolut mithalten – und qualitativ sowieso.»

Auch Glas aus der Schweiz
Die Fenster von Hasler werden aus einheimischen Hölzern und mit Glas eines Schweizer
Herstellers gebaut. Auch Spezialanfertigungen sind möglich, wobei in diesem Bereich
noch viel von Hand gearbeitet wird. Kunststofffenster werden bei einem Tochterbetrieb
in der Schweiz hergestellt. Zum zufriedenen Kundenkreis gehören
zahlreiche Privatkunden wie auch Architekten und die öffentliche Hand. Ein Beispiel: Bei
der Sanierung der Steuerverwaltung Baselland kamen kürzlich Hasler Fenster zum Einsatz.
Dank der Produktion vor Ort ist das Unternehmen ausserordentlich flexibel. «Vor allem
bei Schäden und Notfällen können wir sehr schnell reagieren», versichert Michael Conod.
Weil bei Hasler Fenster die Auftragsbücher voll sind, muss man bei Bestellungen zuweilen bis
zu zehn Wochen warten. Umso mehr freut man sich, wenn dann die hochwertigen Teile
Made in Baselland eingetroffen sind. Denn Hasler Fenster sorgen nicht nur für beste Aussichten,
sondern helfen auch, Arbeitsplätze und Sozialleistungen in der Schweiz abzusichern.

*Rolf Zenklusen

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